Himmel

Und da wandere ich wieder im Tal der Tränen,

kann den Himmel vor lauter Sternen nicht sehen.

In welches Leben soll ich rein?

Sie alle sind ihres, sein und Dein,

nur niemals mein.

Wie Mondstaub zerstreut bin ich,

schaue jedem Stern ins Gesicht.

Überall finde ich Teile von mir,

aus der Vergangenheit und aus dem Jetzt und Hier.

Doch nirgends bin ich ganz.

Ein endloser Tanz,

zwischen den Sternen, die das Universum bevölkern,

zwischen Planeten, die sie in Bahnen halten.

Laut und leise,

auf eine Weise,

die ich noch nicht durchdringe.

Bin ich der Himmel?

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